In der aktuellen Coronavirus-Pandemie setzen unsere Save the Children Teams in über 120 Ländern alles in ihrer Macht Stehende daran, vom COVID-19 Coronavirus betroffenen Kindern und Familien zu helfen. Wir gehörten zu den ersten internationalen Hilfsorganisationen, die lebensrettendes Schutzmaterial an Gesundheitspersonal an der Front im Kampf gegen das Coronavirus lieferte und Kindern zeigte, wie sie sich vor dem Virus schützen können.

Erfahren Sie mehr zu unserem Einsatz gegen das Coronavirus

Über das Virus

Coronaviren sind Viren, die kleinere Krankheiten wie eine Erkältung auslösen können. Doch in einigen Fällen kann das Virus auch tödlich sein. Der aktuelle Ausbruch wird durch einen neuen Coronavirusstamm – jetzt COVID-19 genannt – verursacht, der erstmals im Dezember 2019 in der Stadt Wuhan in China aufgetreten ist.

Das neue Coronavirus wird hauptsächlich auf folgende Weise übertragen:

Bei engem und längerem Kontakt: Enger und längerer Kontakt heisst, man ist während mehr als 15 Minuten näher als 2 Meter zu einer erkrankten Person.

Durch Tröpfchen: Sprich, wenn eine erkrankte Person niest oder hustet, können die Viren direkt auf die Schleimhäute von Nase, Mund oder Augen von anderen Menschen gelangen.

Über die Hände: Ansteckende Tröpfchen aus Husten und Niesen können sich auf den Händen befinden. Berührt man Mund, Nase oder Augen, kann man sich anstecken.

Viren überleben einige Stunden in winzigen Tröpfchen auf Oberflächen wie Türklinken, Haltevorrichtungen, Liftknöpfen, etc. Ob man sich anstecken kann, wenn man solche Oberflächen anfasst, und danach Mund, Nase oder Augen berührt, ist zurzeit nicht klar.

In der Schweiz hat der Bundesrat am Montag 16. März die sogenannte "ausserordentliche Lage" ausgerufen. Bis voraussichtlich am 26. April bleiben alle Läden, Restaurants, Bars sowie Unterhaltungs- und Freizeitbetriebe geschlossen. Ausgenommen sind unter anderem Lebensmittelläden und Gesundheitseinrichtungen. Auch die Schulen bleiben bis am 26. April geschlossen. Der Bundesrat ruft zudem die Bevölkerung auf, alle unnötigen Kontakte zu vermeiden, Abstand zu halten und empfiehlt verschiedene Hygienemassnahmen. Diese schützen vor einer Erkrankung und helfen, andere Menschen nicht zu infizieren.

Der Bundesrat empfiehlt folgende Hygienemassnahmen:

  • Hände waschen
  • Händeschütteln vermeiden
  • Abstand halten
  • In Taschentuch oder Armbeuge husten und niesen
  • Bleiben Sie zuhause
  • Nur nach telefonischer Anmeldung in Arztpraxis oder Notfallstation

Ihre Spende für
notleidende Kinder