Sichere Städte für Kinder und Jugendliche - eine Plattform

Unser Ziel ist es, Menschen, Regierungen, politische Entscheidungsträger, Organisationen und Netzwerke zu unterstützen und zu inspirieren, damit sie ihren Beitrag zur Schaffung von Veränderungen in Richtung einer besseren städtischen Zukunft leisten können. Wir arbeiten auf zukunftsfähigere Städte insbesondere für benachteiligte Kinder und Jugendliche hin.

Um in dem komplexen städtischen Kontext Wirkung zu erzielen, ist es wichtig, dass Organisationen zusammenarbeiten. Unser Ansatz konzentriert sich auf die Förderung gemeinsamer und kollektiver Bemühungen, um die Ziele für nachhaltige Entwicklung bis in das Jahr 2030 zu erreichen und sicherzustellen, dass alle Kinder und Jugendlichen in den Städten überleben, lernen und geschützt sind.

Unsere Plattform “Städte für Kinder und Jugendliche” (“Cities for Children and Youth”) baut Partnerschaften auf, unterstützt die Interessenvertretung und Kommunikation und setzt konkrete Projekte für die am stärksten benachteiligten Kinder und Jugendlichen in den Städten um.

Icon Dialog

34% der Städte weltweit beteiligen die Zivilgesellschaft nicht an Konsultationen, wenn sie ihre städtische Agenda und Stadtplanung entwickeln.

Icon Gruppe-Kinder

Die Bedürfnisse der Kinder sollten in Städten im Mittelpunkt des Stadtplanungsprozesses stehen, denn dadurch profitiert die gesamte Bevölkerung

Programmansatz und die Umsetzung der Plattform

Der städtische Kontext ist komplex und muss durch einen kollektiven und kooperativen Ansatz mit allen Beteiligten angegangen werden. Keine Organisation kann aus eigener Kraft eine Wirkung bei der Verringerung von Ungleichheit und Armut in den Städten erzielen.

Die Plattform “Städte für Kinder und Jugendliche” besteht aus drei Elementen:

Partnerschaften für die nachhaltige Wirkung und Verankerung von neuen Strukturen

Partnerschaften zur Koordinierung und zum Ausbau der Stärken verschiedener Organisationen sind der Schlüssel zu einer möglichst nachhaltigen Wirkung in städtischen Kontexten, in denen es viele Akteure mit oft überlappenden Zuständigkeiten und Strukturen gibt.

Wir bauen Partnerschaften auf globaler Ebene und auf der Ebene der Städte und Gemeinden auf. Auf globaler Ebene haben wir ein Multi-Stakeholder-Netz mit verschiedenen Partnern mitbegründet und koordinieren, welche sich für bessere städtische Gebiete für Kinder und Jugendliche einsetzen. Zu den Mitgliedern dieses Netzwerks zählen NGOs, UN-Organisationen, akademische Einrichtungen, der private Sektor, Städtenetzwerke, technische Experten und andere Interessenvertreter. Dieses Netzwerk ermöglicht organisationsübergreifendes Lernen, gemeinsame Interessenvertretung, die gemeinsame Umsetzung von Projekten und Wissensproduktion.

Interessenvertretung und Kommunikation für Kinder und Jugendliche

Die Advocacy- und Kommunikationsbemühungen zielen darauf ab, die Stimmen der in Städten lebenden Kinder und Jugendlichen zu verstärken. Dadurch können wir das Bewusstsein und das Verständnis für die Bedürfnisse und Herausforderungen von Kindern und Jugendlichen fördern.

Umsetzung von Projekten für die am stärksten benachteiligten Kinder und Jugendlichen in den Städten

Projekte für die am stärksten benachteiligten Kinder und Jugendlichen in Städten werden in Zusammenarbeit mit lokalen Partnern durchgeführt. Sie nehmen die Ansichten und Anliegen der Kinder ernst und die Projekte basieren auf bewährten Praktiken.

Damit Städte integrativ, sicher, widerstandsfähig und nachhaltig für Kinder und Jugendliche sein können, müssen Organisationen zusammenarbeiten und auf den Stärken der anderen aufbauen. Der Aufbau kooperativer Partnerschaften mit lokalen, nationalen und internationalen Akteuren ist daher von zentraler Bedeutung für unsere Arbeit.

Sarah Sabry Leiterin DRRR & Urbane Programme Save the Children Schweiz

Tomal will ein Nachrichtenreporter werden, wenn er erwachsen ist.

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